Marching Band – meine all American Experience!

Liebe Interessierte!
??????????Montag war der erste Tag für Band Camp für mich (ich bin Mitglied der Marching Band der Schule). Da ich nicht wirklich wusste, was eine Marching Band ist, war das natürlich echt aufregend und jetzt kann ich den Begriff auch erklären = eine Band/Kapelle einer Schule, die während sie Musik spielen Muster bilden. Aber die Band-Leute sind extrem nett und extrovertiert, so dass ich mir da keine Sorgen machen muss ich wurde offen aufgenommen. Außerdem hab ich an dem Tag meinen Stundenplan vereinbart, ich durfte mir das meiste selbst aussuchen, was schon eine Umstellung war. Jetzt hab ich als Fächer: Mathe, Englisch, US-Geschichte, US-Politik, Psychologie, Martial Arts =ist eine Mischung aus Kampfkunst und Selbstverteidigung (also Vorsicht wenn ich wieder zurückkomme 😉 und Anatomie des Menschen.
??????????Dienstag hatten wir Band Camp von 9-17 Uhr. Mittwoch waren wir beim Bruder meiner Gastmutter und seiner Frau zu Gast, die ein Haus am Lake Tahoe (= einer der größten Gebirgsseen der Welt) haben. Dort haben wir zu Mittag gegessen und sind zum Seeufer gegangen. Leider war der Tag sehr windig, weshalb wir nicht lange geblieben sind. Aber Lake Tahoe ist einfach irrsinnig schön, es kommt einem beinahe surreal vor. Am Abend hatten wir wieder Band Camp von 17-21 Uhr. Ich muss sagen, dass ich echt überrascht bin, wie schnell es kalt wird, sobald die Sonne untergegangen ist. Ich hätte beim Marschieren eine Weste brauchen können.
Donnerstag: Da habe ich einmal lang geschlafen. Dann habe ich das lokale Hallenbad erkundet und hab einmal geschaut wie schwimmen so in den U.S.A. ist. Ich muss sagen, das Wasser hat sich schon irgendwie anders angefühlt aber anstrengend ist es trotzdem ;). Außerdem hab ich eine Mamorgugelhupf gebacken, die ganzen Sachen umzurechnen war anstrengend aber sonst hat alles gut funktioniert. Am Abend hatten wir wieder Bandprobe und schön langsam kenn ich mich aus.
Freitag hatten wir ein Holzbläser-Sectional, das heißt alle Holzbläser der Band haben sich bei unserer Gruppenleiterin getroffen und wir haben unsere Lieder geübt, gegessen, – meinen Gugelhupf (der ist auch echt gut angekommen) , Drill-downs =man muss den verschiedenen Befehlen folgen wie z.B . Richtungswechsel beim Marschieren u.ä. gemacht und Spiele gespielt. Mir hat der Nachmittag echt gefallen und ich hab ein paar crazy Bandkids besser kennengelernt. Diesen Abend hatten wir eine Aufführung der bereits eingeübten Stücke der Marching Band für die Eltern. Sowohl meine Gasteltern als auch meine älteste Gastschwester und ihr Ehemann sind gekommen und haben zugeschaut.
Eure Elena

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.